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Wie sieht deine innere Haltung gegenüber dir, deinen Mitmenschen und deinem Hund aus?

Klar gibt es diese stressigen Momente, in denen man einfach nur genervt ist. Die haben wir alle. Absolut normal.

Wenn diese Momente aber überhand nehmen, dann nimmt auch die Fairness ab.

Der Punkt ist: die innere Haltung ist veränderbar, weil es „nur“ unsere Bewertung der Welt ist. Ich kann konstruktiv mit Situationen umgehen („ah, es regnet, oki, dann ziehe ich mir mal lieber eine Regenjacke an“ oder „oh no, das Wetter ist so schlecht, ich bleibe lieber im Bett liegen.“).

Dieser Prozess des sogenannten Reframings passiert nicht von heute auf morgen, sondern beschreibt mehr so lebenslanges Lernen.

Dabei gibt viele Möglichkeiten, um deine innere Haltung zu ändern. Wichtig für mich: Auf Dauer genervt und gereizt zu sein, kann ja auch irgendwie nicht der Sinn des Lebens sein.

Hier drei Impulse, um deine innere Haltung zu ändern, wenn du mal wieder genervt bist:

Prüfe gerne immer mal wieder

– wie deine Grundstimmung ist und nutze Meditation, Yoga oder andere Techniken, um dich zurück in deine eigene Mitte zu bringen

– das Bewusstsein, dass jede/r ihr und sein Bestes tut, immer vor dem Hintergrund der eigenen Sozialisation und Lernerfahrungen (auch dein Hund tut das. :))

– du kannst ganz bewusst, bevor du mit deinem Hund in den Kontakt gehst, zurück zu deiner inneren Mitte kommen. Schließe dafür die Augen, lege deine Hände auf deine Brust und erinnere dich zurück an eine Situation, in der du Glück oder Liebe empfunden hast. Lass diese Situation dann gehen, aber behalte das Gefühl bei. Gehe dann mit dieser inneren Haltung in den Kontakt mit deinem Hund.

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